„Mein A….ist dicht, und ich weiss wiso….“

sind die Worte von T. als sie mir erzählt, dass viele ihrer Freundinnen an Stuhlinkontinez leiden. Sie sagt, dass nix vorher geholfen hat. T. kam wie viele Frauen nach Schwangerschaft und Geburt, mit einem enorm strapazierten Beckenboden. Seine Schwäche wirkte sich auf ihr gesamtes Leben aus. Die Befürchtung sich in die Hose zu machen, war ihr ständiger Begleiter. Das ist für eine junge, attraktive Frau, die gerade versucht ihr neues Mutterglück zu geniessen, hart. Sie rannte in alle möglichen Fitnesskurse. Und ja, sie war auch in Rückbildungskursen. Wird ja schliesslich von der Kasse gezahlt.

Was man ihr da nicht sagte ist, dass der echte Beckenboden, der Muskel, der Organe hebt,  nicht durch „Beckenboden anspannen“, behoben wird. „Echte Blasenschwäche“ und „echte Inkontinenz“ braucht „echtes Beckenbodentraining“. Der Organhebermuskel, Levator Ani, reagiert nicht auf Befehl. Die Verbindung zu ihm muss trainiert werden.

The Bad News: Echtes Beckenbodentraining ist selten zu finden. The good news: Es gibt es und heisst Cantienica. Der Name ist kompliziert, aber das Qualitätssiegel für ein Training mit Erfolg.

Hier liest du mehr über das Training.

Wenn du die Methode erleben willst, melde dich bei einem ausgebildeten Coach.

 

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