Sophie geniesst, was sie nie für möglich hielt. Ein vorher-nachher Bericht.

Diese Verwandlung ist unglaublich. Vor einiger Zeit bekam ich eine Email von Sophie (Name geändert, und um ihre Privatsphäre zu schützen nur bis zum Hals), inklusive vorher-nachher-Bildern, was ich sehr grosszügig finde. Vor regelmässigen Training sah Sophie aus wie auf dem Bild links, heute sieht ihre Figur aus wie auf dem Bild rechts. Schau und lies selbst:

    

Ich war diesen Winter am Explora-Thementag. Das heisst auch 4x 2,5Stunden (=10 Stunden) auf unbequemen Volkshaus-Stühlen zu sitzen. Nun ja, ich sass 10 Stunden dort und hatte keinen Moment irgendwelche Verspannungen, Rückenschmerzen oder der Gleichen. Da ich während dem Sitzen gar nichts wahrnahm von diesem schmerzfreien Zustand, ist mir das natürlich auch gar nicht aufgefallen. Erst ein paar Tage später realisierte ich, dass ich ja ganze 10 Stunden OHNE Schmerzen sitzen konnte und dann noch mehrheitlich in aufrechter Position. Was für einen Durchbruch und ich hab’s nicht mal gecheckt :-D! Ja, bis vor zwei Jahren war sowas noch unmöglich. Dazumal konnte ich gerade Mal gute 2 Min. unter grosser Anstrengung aufrecht Sitzen. Dann bin ich zusammen gesackt, Verspannungen und Rückenschmerzen beim Sitzen waren die Tagesordnung. Schon im Kindesalter, konnte ich keine aufrechte Haltung beim Sitzen einnehmen. Die Diagnose: Haltungsinsuffizienz. Ich hatte schon dazumal keine gute Haltung und mein Muskelapparat war total falsch genutzt. Heute mit fast 30 Jahren, hab ich dank dem Cantiencia-Training eine bessere Haltung denn je.

Eine sehr spannende, schöne und witzige Erfahrung mache ich auch mit meinen Mitmenschen und Bekanntenkreis. Seit ich das Cantienica-Trainig mache, erhalte ich je länger je mehr Komplimente für meinen Körper und der ist weit entfernt vom Hochglanz-Zeitschrift-Model-Körper. Als ich noch 6 kg weniger auf den Rippen hatte vor gut 5 Jahren, habe ich nichts der Gleichen gehört, kaum Komplimente erhalten für meinen Körper.
Meine Körperausstrahlung hat sich enorm verändert, seit ich mit dem Cantiencia-Training begonnen habe. Das liegt einerseits an der äusseren neuen aufrechten und kraftvollen Haltung andererseits an der inneren Haltung zu meinem Körper. Ich habe wirklich gelernt meinen Körper zu lieben und anzunehmen so wie er ist, ich fühle mich pudelwohl darin. Mein Körpergefühl hat sich radikal geändert, da ich meinen Körper wieder spüre und mit ihm verbunden bin, ich habe ihn sozusagen wieder zurück erobert.

Diesen Frühling war ich mit dem Triathlon Club Zürich eine Woche in der Toscana Rennradfahren und Schwimmen. In dieser Woche ist erstaunliches geschehen. Und zwar hatte ich nach gut 550 gefahrenen km und 6000 Höhenmeter nie müde, schwere oder schmerzende Beine. Ich habe zuvor nur Ausdauer-Training auf dem Rad gemacht, praktisch eine Kraft-Ausdauer oder bin viel Höhenmeter gefahren. Im Trainingslager, wurde ich während der Woche immer wie fitter und vor allem den Berg hinauf schneller. Irgendwann merkte ich auch, wieso es so flott den Berg hinauf ging mit meinem Renner. Ich hab gar nicht gross mit meinen Beinen gearbeitet, sondern mit meiner Mitte (mit den Beckenbodenmuskeln und dem ganzen Rumpf). Als ich dies realisierte, konnte ich meine Beckenbodenmuskeln noch mehr aktivieren und meine Beine noch mehr entlasten und zack ging’s nochmals schneller bergauf. Vom Plus reden wir jetzt gar nicht, der war teilweise gefährlich hoch. Aber ich hatte “Pfupf“ zum Hochfahren, ich konnte ziehen und zwar so richtig, ohne dabei müde, schwere oder übersäuernde Beine zu bekommen.
Jaja, nun musste ich meinen Tri-Kollegen nur noch klar machen, dass ich nicht heimlich trainiert habe, sondern dass alles von diesem Wundertraining namens Cantienica kommt ;-P.

 

 

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